/dev/cua0 erste serielle Schnittstelle
/dev/cua1 zweite serielle Schnittstelle
/dev/lp0 parallele Schnittstelle vgl. Dos LPT1
/dev/psaux PS/2-Anschluss
/dev/fd0 erstes Diskettenlaufwerk
/dev/fd1 zweites Diskettenlaufwerk
/dev/hda1 Prim?re Partition der ersten Festplatte
/dev/hda2 erweiterte Partition
/dev/hda5 erstes logisches Laufwerk der erweiterten Partition der ersten Festplatte
/dev/hda6 zweites logisches Laufwerk der erweiterten Partition der ersten Festplatte
/dev/hdc als Master am zweiten IDE-Controller angeschlossenes Gerät (meistens CDROM-Laufwerk)

Weitere relevante Artikel

  1. Debian Linux Verzeichnisse

5 Kommentare zu Linux Schnittstellen

  1. Tobias Keller am 27. Februar 2009 20:58

    /dev/hda2 ist nicht zwingend eine erweiterte partition.

  2. Loader am 12. Juli 2009 11:43

    Die schnittstellen für die Festplatten wurd von hd zu sd geändert. Nun heißt es /dev/sda anstatt /dev/hda… Ab welcher version das so ist weiß ich jetz so nicht, glaub ab etch.
    Greetz

  3. SdK am 11. Dezember 2009 10:55

    /dev/sdXY
    /dev/hdXY

    In dem Fall steht X für den Kanal und Y für die Partition.
    hda1: Meist primärer IDE Kanel erste Partition
    hdb2: Meist sekudärer IDE Kanal zweite Partition

    Das sind aber nur Annahmen. Bei SATA gibts kein sekudär mehr.
    sda1: erster Kanal, erste Partition
    sdb5: zweiter Kanal, fünfte Partiton.

    Bei guten IDE Raid Controllern ist es mit hd* genauso wie mit sd*. Ergo kein sekundärer Anschluss. Hintergrund: Primär und Sekundär hingen bei IDE an einem Kabel und teilten sich die Bandbreite. Die Maximale Übertragungsrate wurde somit auf das langsamere Device gedrosselt. Hat man also gleichzeitig ein CDRom angeschossen und eine Festplatte, dann wurde die Festplatte ausgebremst sobald das CDRom Daten lieferte und damit die Geschwindigkeit vorgab. (wenn nichts vom CDRom kam, ging die Plattengeschwindigkeit wieder hoch)

    Man kann mit /dev/hd[a..z] /dev/sd[a..z] ohne Partition auch immer die Platte direkt ansteuern. Von CDRom Laufwerken (die selten Partitionen haben :) kennt man das. Gibts aber auch bei USB Sticks oder MP3 Playern. Im Prinzip macht eine Partition nicht wirklich Sinn, wenn man ohnehin nur eine einzige für ein Laufwerk anlegen möchte. Da kann man auch das Device direkt nutzen.

    Eine etwas ausführlichere Liste der in /dev liegenden Devices gibts hier: http://www.lanana.org/docs/device-list/devices.txt

  4. SdK am 11. Dezember 2009 10:56

    Update:
    nix wurde von hd auf sd geändert.
    (E)IDE ist nach wie vor hd*
    SATA und SCSI devices binden sich als sd* ein.

  5. Tim am 11. Dezember 2009 14:03

    Danke für die Erläuterungen.

Kommentar hinterlassen