/dev/cua0 erste serielle Schnittstelle
/dev/cua1 zweite serielle Schnittstelle
/dev/lp0 parallele Schnittstelle vgl. Dos LPT1
/dev/psaux PS/2-Anschluss
/dev/fd0 erstes Diskettenlaufwerk
/dev/fd1 zweites Diskettenlaufwerk
/dev/hda1 Prim?re Partition der ersten Festplatte
/dev/hda2 erweiterte Partition
/dev/hda5 erstes logisches Laufwerk der erweiterten Partition der ersten Festplatte
/dev/hda6 zweites logisches Laufwerk der erweiterten Partition der ersten Festplatte
/dev/hdc als Master am zweiten IDE-Controller angeschlossenes Gerät (meistens CDROM-Laufwerk)
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28. September 2007 | Abgelegt unter Debian Linux
5 Kommentare zu Linux Schnittstellen
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/dev/hda2 ist nicht zwingend eine erweiterte partition.
Die schnittstellen für die Festplatten wurd von hd zu sd geändert. Nun heißt es /dev/sda anstatt /dev/hda… Ab welcher version das so ist weiß ich jetz so nicht, glaub ab etch.
Greetz
/dev/sdXY
/dev/hdXY
In dem Fall steht X für den Kanal und Y für die Partition.
hda1: Meist primärer IDE Kanel erste Partition
hdb2: Meist sekudärer IDE Kanal zweite Partition
Das sind aber nur Annahmen. Bei SATA gibts kein sekudär mehr.
sda1: erster Kanal, erste Partition
sdb5: zweiter Kanal, fünfte Partiton.
Bei guten IDE Raid Controllern ist es mit hd* genauso wie mit sd*. Ergo kein sekundärer Anschluss. Hintergrund: Primär und Sekundär hingen bei IDE an einem Kabel und teilten sich die Bandbreite. Die Maximale Übertragungsrate wurde somit auf das langsamere Device gedrosselt. Hat man also gleichzeitig ein CDRom angeschossen und eine Festplatte, dann wurde die Festplatte ausgebremst sobald das CDRom Daten lieferte und damit die Geschwindigkeit vorgab. (wenn nichts vom CDRom kam, ging die Plattengeschwindigkeit wieder hoch)
Man kann mit /dev/hd[a..z] /dev/sd[a..z] ohne Partition auch immer die Platte direkt ansteuern. Von CDRom Laufwerken (die selten Partitionen haben :) kennt man das. Gibts aber auch bei USB Sticks oder MP3 Playern. Im Prinzip macht eine Partition nicht wirklich Sinn, wenn man ohnehin nur eine einzige für ein Laufwerk anlegen möchte. Da kann man auch das Device direkt nutzen.
Eine etwas ausführlichere Liste der in /dev liegenden Devices gibts hier: http://www.lanana.org/docs/device-list/devices.txt
Update:
nix wurde von hd auf sd geändert.
(E)IDE ist nach wie vor hd*
SATA und SCSI devices binden sich als sd* ein.
Danke für die Erläuterungen.